Achtung: ein plötzlicher Pflegefall kann den Wohlstand ganzer Familien vernichten!
Die schlimmsten Irrtümer zur Pflegeversicherung
- ich bin doch Pflegepflichtversichert, das wird schon reichen
- der Sozial-Staat wird sich schon um mich kümmern
- Pflege, das ist doch ohnehin ein Problem nur der älteren Menschen
- wir pflegen uns gegenseitig, das haben wir uns versprochen
- Assistanceleistungen braucht man nicht wirklich
- trifft mich doch nicht, ich bin gesund
- wenn Angehörige Pflegefall werden, das ist doch deren Problem
- irgendwie wird's schon weitergehen
- wenn ich alt und krank bin, dann brauche ich kein Geld mehr
Pflegezusatzversicherung sind nicht billig - deshalb ist es wichtig, zuerst den Bedarf zu ermitteln, damit man nicht weniger, aber auch nicht mehr versichert.
Natürlich gibt es sehr unterschiedliche Möglichkeiten und Bedingungen.
Genau so wenig wie es das Auto gibt, gibt es die Pflegezusatzversicheruung. Es gibt Unterschiede in der Antragstellung (mit oder ohne Gesundheitsprüfung), in der Leistungsbereitstellung (ohne oder mit unterschiedlichen Karenzzeiten), man kann sich mittels einem Pauschbetrag, durch Pflegetagegeld, durch Pflegekostenerstattung oder durch eine Pflegerente, und das alles in unterschiedlicher Höhe absichern. Die die finanziellen Lücken in den verschiedenen Pflegestufen unterschiedlich sein können, kann man diese individuell oder pauschal absichern. Auch kann man die kompletten Pflegeleistungen oder nur die stationären Kosten versichern. Es gibt Varianten mit Beitragsfreistellung der Pflegezusatzversicherung oder auch ohne. Auch das Risiko Demenz kann man mitversichern oder eben auch nicht. Natürlich gibt es auch Aufbaumodelle und noch vieles mehr.
Mein Rat: suchen Sie das persönliche Gespräch und lassen Sie sich beraten.