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ACHTUNG: 2% Frühzeichnerbonus für POC Natural Gas 1 endet am 21.11.2011
Eckdaten POC Natural Gas 1
- Investitionen in bereits produzierende optimierungs-fähige Gasfördergebiete
mit zusätzlichem Ertragspotenzial in Kanada - Einstieg zu historisch günstigen Gaspreisen
- Kurzläuferfonds, ausgelegt auf vier bis acht Jahre
- Rückflüsse in Höhe von 254 % nach kanadischer Steuer innerhalb der Laufzeit lt. Prognose
- Vorabauszahlungen 12 % p.a. (auszuzahlen in vierteljährlichen Raten) beginnend spätestens im zweiten Jahr
- Mindestzeichnungssumme
10.000 EUR zzgl. 5 % Agio
- Klare Investitionskriterien, bestätigt durch eine unabhängige Gutachtergesellschaft
- Allianzvertrag mit Schlumberger, dem größten Anbieter für Servicedienstleistungen im Öl- und Gasbereich weltweit
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20.04.2012
POC Natural Gas 1 - Factsheet „Erdgas als Transport-Kraftstoff“
„Buy low, sell high“, diese elementarste aller Kaufmannsregeln ist in der Praxis längst nicht so einfach umzusetzen, wie man meinen sollte. Wenn die Märkte Käufern eine günstige Gelegenheit bieten, bedeutet das nämlich meist, dass der Markt unter Druck ist und deswegen günstige (Einkaufs-) Bedingungen herrschen. Weil das jeder weiß, stellt er sich entweder die Frage, ob denn der Tiefpunkt überhaupt schon erreicht ist und ob es nicht noch weiter heruntergeht, oder wann es denn überhaupt aus der Talsohle des Marktniveaus wieder nach oben geht. Solche Zweifel führen in aller Regel dazu, dass positive Entscheidungen im Sinne von „buy low“ nicht gefällt werden.
Dieses Szenario stellt sich vielen Anlegern momentan für den POC-Gasfonds – weil der nordamerikanische Gaspreis stark gefallen ist und noch keine klare Tendenz erkennbar ist, wann der Gaspreis wieder steigt, sind Anleger zögerlich. Und das führt dazu, dass diese beste aller Regeln für den Kunden nicht zum Erfolg führt, weil sie nicht beachtet wird.
Das wäre aber schade, weil die Märkte so offensichtliche und außergewöhnliche Chancen ausgesprochen selten bieten. Deshalb sollte man, besonders als Berater, die Weisheit des englischen Historikers Henry Thomas Buckle beherzigen, die da lautet: „Erst zweifeln, dann untersuchen, dann entdecken.“ Denn die Gründe für die historischen Tiefstpreise sind leicht erklärt und gut nachzuvollziehen. Wir hatten Ihnen in der POC-Marktübersicht „Gas“ die preistreibenden Kräfte und das grundsätzliche Szenario schon ausführlich beschrieben und wollen Ihnen in den nächsten Wochen die wesentlichen Marktkräfte zusätzlich mit themenorientierten Factsheets noch genauer erläutern.
Noch einmal zum allgemeinen Szenario: In Nordamerika wirken ganz klassisch die Folgen des Kräftespiels von Angebot und Nachfrage. Die berühmte „unsichtbare Hand“ des Adam Smith drückt durch das Überangebot an Gas den Preis von ursprünglich durchschnittlich 9 Dollar (vor 2008) auf heute ca. 2 Dollar pro Mcf. Überall sonst auf der Welt kostet ein Mcf Gas zwischen 10 und 18 Dollar. Das Überangebot wurde herbeigeführt durch den Boom im Shale-Gas, der zu deutlich mehr Produktion führte, als der Markt verkraften konnte. Nachdem die Lager voll waren, fiel der Preis auf die heutigen Tiefstände.
In der historischen Betrachtung gab es immer eine preisliche Relation zwischen Erdöl und Erdgas, wobei Erdöl durchschnittlich ca. 40 % teurer war als Erdgas. Bezogen ist der Vergleich immer auf den Brennwert der beiden Energieträger, wobei 6 Mcf (1 Mcf = 1.000 Kubikfuß) einem Barrel Öl (159 Liter) in der industrieüblichen Umrechnung entsprechen. Diese Relation stimmt auch weltweit – ein Mcf kostet zwischen Europa und Asien 10 bis 16 Dollar, das entspräche, umgerechnet auf ein Barrel, im Mittelwert 78 Dollar, bei einem Aufschlag von 40 % ca. 100 Dollar. In Nordamerika ist der Unterschied aber über 800 %! (2 USD x 6 = 12 USD x 800 % = 96 USD). Dass so ein eklatanter Preisunterschied bei der weltweiten Knappheit an Energieträgern nicht lange haltbar ist, dürfte zweifelsfrei sein. Es geht also darum, zu „untersuchen“ (s. o. H.T. Buckle), welche Marktkräfte zu einem Abbau des Überangebots führen und wie nachhaltig diese Kräfte wirken.
Erdgas wird in den nächsten Jahrzehnten nach Überzeugung aller Experten nach Erdöl der zweitwichtigste Energieträger werden. Die wesentlichen Triebkräfte sind dabei die Energie- und Wärmeerzeugung, das Transportwesen und die chemische Industrie. In allen Bereichen besagt die Statistik, dass die Verbrauchszahlen enorme Zuwächse zu verzeichnen haben: So sind zum Beispiel bis Ende März 2012 in den USA täglich 4,3 Milliarden Kubikfuß Gas allein im Energiesektor mehr verbraucht worden als im Vorjahr. Der allgemeine Konsens der Experten ist daher, dass durch die steigende Nachfrage bei gleichzeitigem Rückgang der Produktion (bei Tiefstpreisen ist Produktion unattraktiv für die Industrie) zum Abbau des Überangebotes und damit zum Gleichgewicht am Markt in Angebot und Nachfrage führen wird.
Die Märkte ändern sich heute schon dramatisch: Der Erdgas-Honda Civic GX ist für 2012 zum umweltfreundlichsten Auto gewählt worden, vor der Konkurrenz der Elektrofahrzeuge. Der in Amerika gebaute GX ist der erste massenproduzierte erdgasbetriebene Pkw. Er wird bereits in 36 US-Bundesstaaten verkauft. Honda erwartet für 2012 eine Vervierfachung der Verkaufszahlen. Und Präsident Obama hat die Aufrüstung der USA mit Erdgas-Tankstellen in seiner programmatischen Rede anlässlich einer Tankstellen-Einweihung für Flüssigerdgas in Las Vegas vom 26. Januar 2012 zur Chefsache erklärt. Das Potenzial für Wachstum und Nachfragesteigerung ist gewaltig und sowohl für die Verbraucher als auch die Produzenten vorteilhaft. Kein Zweifel, dass den gasbetriebenen Fahrzeugen die Zukunft gehört.
Nutzen Sie also die Konstellation des Marktes – so günstig wie in den nächsten Monaten wird die POC für Ihre Anleger nie wieder kaufen können, denn sowie sich der Trend umdreht, werden die Preise steigen. Alle großen Player im Markt setzen massiv auf den Ausbau ihrer Gasproduktion. Reihen Sie sich also ein in die Phalanx der Shells, BPs und Exxons – Ihr Kapital wird es Ihnen mit Sicherheit danken.
30.03.2012
POC Natural Gas 1 - Shell setzt verstärkt auf Gas
um kluge Business-Entscheidungen treffen zu können, ist die Beurteilung der Marktlage und deren spezielle Entwicklung eine wichtige Voraussetzung. Ein sicherer Weg, dies auszuloten, ist das bewährte Konzept „Von den Großen lernen". Viele Vertriebspartner stellen uns die Frage, ob es sich angesichts der niedrigen nordamerikanischen Gaspreise lohnt, in Gas zu investieren. Wenn wir uns die Top-Player der internationalen Energiekonzerne anschauen, setzen alle auf Gas. Royal Dutch Shell ist zwischenzeitlich der größte Produzent der Welt und setzt verstärkt auf die Entwicklung des Marktes, wie der Shell-Finanzvorstand Simon Henry der kanadischen Globe and Mail in einem Interview bestätigt hat. Shell konzentriert sich dabei vor allem auf die Verflüssigung (LNG), um Gas in Märkte mit Premium-Preisen transportieren zu können (in Europa kostet Gas ca. 6-mal, in Asien sogar 8-mal soviel wie in Nordamerika), und die Veredelung des Rohstoffes, vor allem als Transport-Brennstoff. Shell beabsichtigt, 60 % des Kapitalbudgets von 32 Milliarden USD für den Ausbau ihres Gas-Geschäfts aufzuwenden, vor allem in den USA, Kanada und Australien. Die Shell-Strategen wissen, was sie tun, denn von dem letztjährigen Konzerngewinn von 28 Milliarden USD stammen ein Viertel aus der Verflüssigungsanlage in Katar und dem weltweiten LNG-Geschäft. Lassen Sie uns Ihnen eine noch beeindruckendere Zahl an die Hand geben, um die Dimensionen des wachsenden LNG-Geschäfts zu demonstrieren: Allein in Australien werden zurzeit über 200 Milliarden USD in den Bau von LNG-Terminals investiert! Der asiatische Markt, vor allem China, ist der größte Wachstumsmarkt für LNG – Beijing hat sich für Gas ein hohes Ziel gesetzt: 10 % des Primärenergieverbrauchs soll bis 2020 durch Gas gespeist werden. Heute sind es 4 %. Daher sieht Shell China als treibende Kraft für die Gasnachfrage, 50 % der wachsenden Weltnachfrage wird die chinesische Wirtschaft generieren. Und wenn das Land sich bemüht, seine Stromversorgung von Kohle und Atomkraft auf Gas umzustellen, wird die Wachstumsrate noch höher steigen. „Ihre eigene Produktion kann die Lücke bis 2020 nicht schließen, das ist logistisch unmöglich." So Simon Henry zur Globe and Mail. Die Chinesen sehen vor allem Kanada als sicheren, politisch stabilen Lieferanten. Genauso sieht das der CFO von Shell: „Wir können Kanada helfen, seine Ressourcen und neue Märkte zu entwickeln in einer Weise, die gut ist für das Land, für uns und die Kunden in Asien. Alle Kunden in Asien sehen das gewaltige Potenzial des (Gas-) Handels mit Kanada, und wir wären sehr gerne dabei, das Potenzial zu realisieren." Wollen Sie dabei sein – POC Natural Gas 1 gibt ihnen die Gelegenheit, wie die Top-Energiekonzerne zu investieren und ebenfalls am Potenzial dieser Entwicklung zu partizipieren.
07.03.2012
POC Natural Gas 1 - CHECK BRANCHENANALYSE: Gaspreisprognose 2012-2020
der POC Gasfonds hat sich mit zwischenzeitlich knapp 30 Mio. EUR Platzierungsvolumen im Markt bei unseren Vertriebspartnern gut etabliert. Trotzdem bekommen wir, im Vergleich mit dem eher auf Öl ausgerichteten POC Growth 2, deutlich mehr Fragen zur Situation am Gasmarkt. Der Grund: Der sehr niedrige nordamerikanische Gaspreis wirft die Frage auf, ob die im Prospekt dargelegte Entwicklung immer noch plausibel ist. Die POC hat, analog zur großen Gas-Analyse der IEA (International Energy Agency), dem Research-Institut, das die Regierungen der OECD-Staaten in Fragen der Energiepolitik berät, ein Basis-Szenario unterstellt, in dem sich der nordamerikanische Gaspreis zum Zeitpunkt der Auflösung des Fonds (bis 2020) auf ca. 6 Dollar pro mcf entwickelt. Und zwar ausgehend von einem Preis von 4 Dollar pro mcf. Zwischenzeitlich ist der Gaspreis aber auf deutlich unter 3 Dollar gefallen.
Die Frage der Plausibilität beantwortet sich zum einen durch die von den relevanten Research-Instituten erwartete Marktentwicklung und zum anderen durch die Konzeption der POC, für die der Gaspreis erst am Ende der voraussichtlichen Fondslaufzeit, also zwischen 2016 und 2020, entscheidend ist. Weil erst dann, je nach Marktsituation, die durch die Optimierungsmaßnahmen in der Produktion gesteigerten Gasgebiete verkauft werden. Bis dahin müssen lediglich 12 % p.a. bevorzugte Vorabausschüttung erwirtschaftet werden, und das ist gerade wegen der niedrigen Einkaufspreise gut möglich, weil der Fonds dadurch prozentual viel mehr Produktion erwerben kann.
Das Team von „CHECK“ hat in einem sehr aufwändigen Researchden nordamerikanischen Gasmarkt genau untersucht und ist zum selben Ergebnis gelangt, wie die wesentlichen Marktanalysen von IEA, McKinsey, Exxon, BP und EIA, einer Abteilung des amerikanischen Energieministeriums: The only way is up! Der Preis für Natural Gas auf dem nordamerikanischen Markt, der durch das Überangebot von Shale Gas auf ein historisches Zehn-Jahres-Tief gedrückt wurde, wird definitiv steigen müssen. Die Gründe: wachsende Nachfrage, steigende Produktionskosten, Einpendeln von Angebot und Nachfrage und vor allem Öffnung neuer asiatischer Märkte. All das lässt bei den Experten keinerlei Zweifel daran, dass das Überangebot abgebaut wird und wachsende Nachfrage die Preise auf ein dem ehemaligen Preisniveau vergleichbaren Level steigen lässt.
Lesen Sie die sehr ausführliche Marktanalyse, die Sie hier herunterladen können und in der Sie viele genau recherchierte Fakten finden, die diese Entwicklung unterstreichen.
Wir wollen im Rahmen dieses Schreibens nur einen Punkt herausgreifen, der – neben vielen anderen – das Umdenken am Energiemarkt hin zur stärkeren Gewichtung und Nutzung von Natural Gas dokumentiert: Der auch in der CHECK-ANALYSE erwähnte, klar erklärte Wille der US-amerikanischen Regierung, das Angebot von Gas zu nutzen und zukünftig viel stärker, zum Beispiel auch im Transportbereich, einzusetzen (CHECK-ANALYSE: „Obama: 100 Jahre Gas“). Obama hatte im Februar 2012 in einer programmatischen Rede erklärt, dass die US-Regierung zum Wohle der US-Wirtschaft die amerikanischen Gasressourcen fördern will. Und dabei der Wirtschaft alle Impulse und Unterstützungen geben wird, die möglich sind – weil es gut ist für die Entwicklung Amerikas.
Wie stark sich dies zwischenzeitlich schon niedergeschlagen hat, illustrieren die neuesten Ankündigungen in US-Zeitungen: So hat in der letzten Woche Chrysler veröffentlicht, dass die erste Produktionsstraße für gasbetriebene Pick-Up-Trucks im Juni dieses Jahres in Betrieb genommen wird. Und General Motors hat angekündigt, dass sie ebenfalls gasbetriebene Pick-Ups ab dem 4. Quartal dieses Jahres produzieren werden. Auch der japanische Honda-Konzern, der schon mit über 200 Autohäusern in 36 Staaten einen gasbetriebenen „Civic“ verkauft, will seine Aktivitäten verstärken. Und auch die großen Mineralöl-Companies haben auf diesen Trend bereits reagiert und den Ausbau ihrer Gas-Tankstellen-Netze bekannt gegeben, und zwar mit höchster Priorität. Dieses Beispiel nur einer markttreibenden Tendenz zeigt ganz deutlich auf, dass die Entwicklung hin zu mehr Gas zwangsläufig ist – weil sie nötig und im Interesse der Wirtschaft ist. Produzenten profitieren von einer langfristigen und verlässlichen Angebotssituation, Konsumenten, gleichgültig, ob im Industriebereich, der öffentlichen Hand oder in privaten Haushalten von einer besseren Wirtschaftlichkeit!
Ein letzter Gedanke zur Einkaufsituation: Der starke Preisdruck ist natürlich für den Einkauf (in der nach alter Kaufmannsweisheit bekanntlich der Gewinn liegt) eine ideale Situation, die das Akquisitionsteam der POC in Kanada selbstverständlich begeistert ausnutzt. Der hohe Ölpreis und der extrem niedrige Gaspreis führt bei vielen, gerade mittleren Öl-Companies dazu, dass sie sich aus wirtschaftlicher Notwendigkeit auf die Produktion von mehr Öl konzentrieren und dafür von Gasgebieten abwenden müssen, weil diese zurzeit, zumindest auf kurze Sicht, für sie nicht profitabel genug sind. Natural Gas bleibt deshalb zumindest heute und in den kommenden Monaten auf jeden Fall ein ausgesprochener Käufermarkt.
Sie können von einer Marktsituation profitieren, wie die POC sie schon einmal 2009 für ihren POC Eins ausnutzen konnte, als der Ölpreis nach der Finanzkrise von 148 Dollar auf unter 40 Dollar gefallen war: einkaufen können zu Top-Konditionen mit der Gewissheit, dass sich der Markt nach oben entwickelt.